Humans of WordPress

Simon Kraft

Portrait - Simon Kraft

Name: Simon Kraft
Website: https://simonkraft.de

Martin: Simon, lass uns doch an deiner WordPress-Story teilhaben.
Simon: Sehr gerne. Ich arbeite seit 12 Jahren mit WordPress. Tatsächlich war das erste CMS, das ich zum Bauen einer Webseite benutzt habe, Joomla!. Diese Webseite war schon nach einer Woche gehackt, was aber nicht an Joomla!, sondern an meinem unsicheren Passwort lag. Der Frust war trotzdem hoch und ich wollte das Ganze nicht nochmal mit Joomla! aufsetzen.
Damals war ich Leser von Kulturbanause.de. Dort wurde seiner Zeit viel über WordPress gesprochen. Also habe ich dieses WordPress einfach mal ausprobiert. Beim Benutzen habe ich mich direkt wohl gefühlt, aber leider auch einige blutige Anfängerfehler gemacht. Es war zum Beispiel keine gute Idee, WordPress-Theme-Dateien direkt anzupassen, weil diese Änderungen nach dem nächsten Update wieder weg waren.

So habe ich gelernt, wie Child-Themes funktionieren und wie sie einzusetzen sind. Ich musste auch auf dem harten Weg lernen, sichere WordPress-Plugins zu benutzen, weil sonst echt schlimme Dinge passieren können. 2012 habe ich dann festgestellt, dass ich über WordPress schon ziemlich viel wusste und anderen damit helfen konnte. Auf dem „WP-Camp“ in Berlin habe ich zum ersten Mal von lokalen WordPress-Meetups gehört. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern dachte ich: „Cool, dass muss ich auch haben!“ So entstand die Idee, ein WordPress-Meetup in Frankfurt aufzuziehen.
Im Vorfeld habe ich mich gefragt, wie genau ich dieses Meetup angehen soll und was zu beachten ist. Caspar Hübinger (@glueckpress) hat sinngemäß geantwortet: „Mach dir keinen Kopf, du wirst super viele Menschen kennenlernen. Die sind alle super nett und du wirst gute Freunde treffen.“ Caspars Vorhersage ist zu einhundert Prozent eingetroffen: Auf WordPress-Meetups treffen sich super viele spannende Menschen. Das ist genau das, was mich an der Community so reizt.
Dadurch dass WordPress so weit verbreitet ist, gibt es unfassbar viele unterschiedliche Menschen – divers was ihren Hintergrund angeht und auch divers in dem was sie tun. Da gibt es zum Beispiel Anwenderinnen und Anwender, Entwicklerinnen und Entwickler, ebenso wie Menschen aus dem Design. Mit all diesen Menschen zu interagieren macht einfach Spaß.

Martin: Wenn ich mich richtig erinnere, dann hast du keinen IT-Hintergrund? Richtig?
Simon: Ja das stimmt. Ich komme aus der Biologie, also einem sehr naheliegenden Bereich (lacht).

Martin: Wie kommt man den von der Biologie zu WordPress?
Simon: Ich habe ja schon vorher mit WordPress gearbeitet, war in der Community aktiv, bin viel gereist und habe damit auch schon vor meinem Studium Geld verdient. Ich hatte auch nie die Idee, mit meinem Studienfach Geld zu verdienen. In Deutschland ist die wissenschaftliche Arbeit eher prekär bezahlt. Daher habe ich das Biologie-Studium aus Interesse betrieben – aber durchaus ernsthaft, das war kein Scheinstudium.

Martin: Du bist jemand, der gerne organisiert? Zum Beispiel WordCamps?
Simon: Ich organisiere von Zeit zu Zeit ein WordCamp. Als Wiederholungstäter brauche ich aber immer einige Zeit, eine Pause dazwischen.

Martin: Würdest du mir zustimmen, dass der persönliche Einsatz für die WordPress-Community in einem viel größeren Ausmaß zurückgegeben wird?
Simon: Ja, auf jeden Fall! Schau: Ich organisiere jetzt seit einigen Jahre WordPress-Meetups. Für diese Arbeit wird ja niemand bezahlt. Es gibt nicht die „WordPress-Firma“ die hinter dir oder uns steht, und dir für die vielen Stunden, die du da reinsteckst, Geld gibt. Trotzdem lohnt sich dieser Einsatz sowohl auf einer persönlichen Ebene, aber auch auf einer professionellen.
Ich habe vom ersten Tag in der Community Menschen kennengelernt, die unterschiedliche Aufgaben erfüllen, die ich nicht bedienen kann. Ich habe zwar ein Gespür für Design, bin aber kein Designer. Da ist es super wichtig Menschen zu kennen, die das können – aber auch im WordPress-Kontext arbeiten, so dass man Dinge nicht immer von Grund auf erklären muss.
Es ist auch wichtig Menschen zu haben, mit denen ich mich über Dinge austauschen kann, die mich beschäftigen. Wir haben sehr oft Teilnehmerinnen und Teilnehmer die sagen: „Ich nutze die WordPress-Meetups sehr gerne, um Zuhause weg zu kommen, und um mit anderen Leuten reden zu können.“
Das sind Menschen, die remote von Zuhause aus im Internet arbeiten. Das hilft gerade Freelancern, um den zwischenmenschlichen Kontakt nicht zu verlieren, nicht zu vereinsamen, und so eine Art „Peer-Group“ zu haben, die in einem ähnlichen Themenfeld arbeitet. In meiner Familie bin ich zum Beispiel seit zehn Jahren dabei, meinen Job zu erklären. Wenn es dann jemanden gibt, der einen gleichen Kenntnisstand hat, bei dem ich der Nerd sein kann, der ich eigentlich bin … das hat etwas sehr Heilsames.

Simon Kraft

Martin: Ist das ein Outing als WordPress-Nerd?
Simon: Ja! Ich bin da auch stolz drauf.

Martin: Zu deiner WordPress-Story gehört ja auch die hochaktuelle Klima-Thematik. Du hast hierfür auch ein eigenes Projekt ins Leben gerufen. Worum geht es da genau?
Simon: Ich betrachte das Thema über WordPress hinaus: Ich denke über das Web und das Klima nach. Das ist gar nicht so einfach. Beim Autofahren ist uns allen klar, dass wir pro gefahrener Strecke einen bestimmten CO₂-Ausstoß haben – ein sehr logisches Konzept also. Im Web ist das Ganze viel abstrakter: Zum einen wird die Energie zum Großteil nicht direkt beim User verbraucht, zum anderen haben wir Folgen, die auf den ersten Blick gar nicht absehbar sind.
Was macht denn eine Webseite klimaschädlicher als die Andere? Menschen denken normalerweise nicht in solchen Kategorien. Dafür habe ich ein Vortragsprogramm, mit dem ich aktuell durch Deutschland und die Schweiz tingle.
Grundsätzlich sitzen da am anderen Ende Leute, die sagen: „Oh mein Gott, das ist ja total logisch, da habe ich aber noch nie daran gedacht!“ Ich kam auf einem ähnlichen Weg auf diese Schiene. Auf dem WordCamp 2017 in Paris habe ich mit Tom Greenwood gesprochen. Tom hat in London eine Agentur mitgegründet, die sich genau mit dieser Thematik beschäftigt. Während unseres Gespräches hatte ich genau diesen „Aha-Moment“: Natürlich stoßen auch meine Webseiten CO₂ aus, nur hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt noch nie darüber nachgedacht.
Mein Ziel ist es zum einen, Aufmerksamkeit dafür zu schaffen und Leute dazu zu bringen darüber nachzudenken, was ihre eigenen Webseiten so tun, was ihr eigenes Verhalten im Internet dazu beiträgt, wie zum Beispiel Video-Streaming: Das hat zwar nichts mit WordPress zu tun, ist aber extrem klimaschädlich.
Diese Leute möchte ich dazu animieren, ihre Seiten zu verbessern und sie damit gleichzeitig auch schneller zu machen, und um am Ende auch weniger Energie zu verbrauchen. Ich möchte diese Leute aber auch dazu bringen, das Thema, diese Idee als Multiplikator*innen weiterzutragen und das Ganze auch auf einen globaleren Maßstab anzulegen. WordPress stellt aktuell ein Drittel des Webs – ein Drittel aller Webseiten läuft mit WordPress. Wenn wir also WordPress so verbessern können, dass all diese Webseiten auch nur kleine Performance-Verbesserungen bekommen, bedeutet das im Umkehrschluss, dass hunderttausende von Tonnen CO₂ pro Jahr eingespart werden können.

Martin: Würdest du dir von der Politik oder von großen Hostern mehr Unterstützung wünschen?
Simon: Ich würde mir von allen Seiten mehr Unterstützung wünschen!

Martin: Naja, es ist ja aber schon einfacher dieses Thema über zentrale Köpfe oder Organisationen zu streuen.
Simon: Dieses Thema ist im WordPress-Projekt selbst ein wenig politisch. Um solche Ideen durchzusetzen musst du die richtigen Menschen erreichen und überzeugen, dass das Thema ein lohnender Ansatz ist und umgesetzt werden sollte. Einen gewissen politischen Rückhalt gibt es da bereits.
Darüber hinaus ist die Unterstützung von Firmen, Hostern oder anderen Anbietern aus dem WordPress-Ecosystem heraus unbedingt nötig. Ohne diesen Support wird das mittel- und langfristig nicht funktionieren. Nicht nur für mich, sondern auch für die Idee als solche. Das Hindernis im Web-Kontext ist dabei kein Technisches.
Die Techniken, schnelle und datensparsame Webseiten zu bauen, existieren schon lange. Nochmal: je weniger Daten übertragen werden, umso schneller und umso CO₂-sparsamer ist eine Webseite. Meiner Meinung nach sollten wir uns ein wenig in Verzicht üben, und uns überlegen, was für unsere Webseiten relevant ist, und was nicht.
Ist es notwendig viel Java-Script für Animationen auszuliefern, eine überbordende Struktur abzubilden, oder große Hintergrundbilder oder -videos zu übertragen? Wir sollten uns viel mehr auf einen neuen Wertekatalog fokussieren, den wir an unsere Webseiten anlegen können. Auch minimalistischere Webseiten mit Fokus auf den Inhalt können einen, im mehrdeutigen Sinne, nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

Martin: Wie sieht denn da dein längerfristiger Plan aus? Die Thematik in die WordPress-Community zu tragen ist ja nur ein Schritt. Wie soll die Idee denn in die Köpfe der anderen Menschen gelangen? Wird es eine Art „Fridays for sustainable WordPress“ geben?
Simon: Die Webseite für dieses Projekt heißt „wpforfuture“.Das Ziel ist, an mehreren Stellen Ideen zu sammeln.
An WordPress hängt ja eine ganze Reihe von Konferenzen, in 2019 weltweit knapp zweihundert WordCamps und über fünftausend WordPress-Meetups. Dafür wurden viele Ressourcen verbraucht und die eine ganze Menge CO₂-Ausstoß erzeugt, aber das sind auch Gelegenheiten, die Menschen auf das Thema aufmerksam zu machen. Und es gibt Möglichkeiten, den Fußabdruck dieser Veranstaltungen deutlich zu verkleinern. Auf dem WordCamp Stuttgart haben wir beim Catering zum Beispiel komplett auf Fleisch verzichtet und dabei eine knappe Tonne CO₂ eingespart – im Vergleich zu einem Catering mit Fleisch.

Martin: Und das Essen war lecker!
Simon: Das Essen war sehr lecker. Diese und auch andere Ideen im WordPress-Kontext CO₂ zu sparen gibt es weltweit in vielen Gruppen. Aber es gibt noch keine zentrale Stelle, an der das gesammelt wird. Das heißt, jedes WordCamp, dass sich dafür interessiert muss von sich aus, den Antrieb und die Kapazität haben, sich darum zu kümmern und das Rad immer wieder neu zu erfinden.

Martin: Wäre das Orga-Handbuch nicht eine mögliche zentrale Stelle?
Simon: Ja, es gibt ein Handbuch für WordCamp-Organizer, darin wird es hoffentlich bald ein Kapitel genau dafür geben. Diese Idee dafür gibt es bereits. Das ist die eine Nummer.
Die gleiche Art von Wissen haben wir auf der anderen Seite, wenn es um das Web geht. Wir wissen, wie wir performante Themes bauen, wie wir Plugins so anlegen, dass sie möglichst wenig Impact auf die Ladezeiten der Webseite haben. Das wird nicht immer umgesetzt, da gibt es noch nicht ganz die richtigen Guidelines und Handreichungen für Entwickler*innen, um das konsequent umzusetzen.

Simon Kraft

Martin: In der technischen Tiefe würde man dann auch auf Dinge wie Brotli, Gzip oder WebP zurückgreifen? Gibt es schon Zahlen die für oder gegen eine Kompression und Bildoptimierung auf dem Server sprechen? Weil Komprimierung auf dem Server und Dekomprimierung auf Clientseite verbraucht ja auch Energie.
Simon: Komprimierung ist ein schwieriger Punkt. Ich werde häufiger danach gefragt, ob es dazu belastbare Zahlen oder Untersuchungen gibt, aber ich kenne im Moment noch keine. Bilder zu komprimieren, um eine kleinere Dateigröße zu erreichen ist sicherlich hilfreich, da das ein Vorgang ist, der nur einmal gemacht werden muss. Da treten beim Client auch keine höheren Energieverbräuche auf. Das kann in WordPress mit Plugins problemlos im Hintergrund durchgeführt werden. Beim Packen von Webseiten mit Gzip wird das dann schon kritischer. Aktuell haben wir die Vermutung, dass mehr Energie verbraucht, als das am Ende gespart wird. Das kann aktuell aber noch nicht belegt werden.

Martin: Um dahingehend belastbare Zahlen zu erzielen, würde man also den Support von Firmen und großen Hostern benötigen.
Simon: Ja, das wäre tatsächlich ein Feld, in dem ganz konkrete Mitarbeit wirklich hilfreich wäre. Wir sind auf dem deutschsprachigen Slack gerade dabei einen Nachhaltigkeits-Channel aufzubauen. In 2020 haben wir dann vor, dort regelmäßige Meetings, auch für alle Interessierten, abzuhalten. Dort wollen wir dann Ideen sammeln, wie man das Thema in der breiten Öffentlichkeit sichtbarer machen kann. Wir wollen Leute in der Community als auch in der erweiterten Community, also alle Menschen die WordPress benutzen, einladen, ihr unfassbar große Fachwissen aus den unterschiedlichsten Ebenen beizusteuern.

Martin: Datensparsamkeit heißt ja auch schlankere WordPress-Themes. Das zahlt ja auch in die Zukunft von Gutenberg ein. Wie sieht denn deine Idee zur Zukunft von WordPress und Gutenberg aus?
Simon: Also die Zukunft von WordPress heißt definitiv Gutenberg. Da führt kein Weg daran vorbei. Gutenberg wird das neue Editor-Interface sein, dass uns mindestens das nächste Jahrzehnt begleiten wird.
Persönlich bin ich ein großer Gutenberg-Fan. Da ich mit Pagebuildern nie so recht warm wurde, trage ich da auch keine Altlasten mit mir herum die mir bei einem Wechsel Schmerzen bereiten würden. Gutenberg ist aktuell noch nicht da wo wir in gerne sehen wollten.
Ich sehe großes Verbesserungspotential in vielen Aufgaben, dir wir aktuell einem Pagebuilder zudichten.
Aktuell, also Anfang 2020, ist Gutenberg gut dazu in der Lage, Blogposts zu schreiben und alle Funktionen des alten WordPress-Editors abzubilden. In vielen Punkten ist Gutenberg sogar besser, so sind Spalten damit kein Problem. Wir sind deutlich näher an WYSIWYG als vorher; da ist aber noch deutlich Luft nach oben. Das große Schlagwort für zukünftige Gutenberg-Releases heißt „full site editing“. Die Idee dabei ist, dass ich meine komplette Webseite mit Gutenberg bearbeiten kann. Also nicht nur den Inhaltsbereich, sondern auch Dinge wie den Header, das Logo, meine Navigation, alle Widget-Areas und den Footer.

Martin: Damit würde man aber Theme-Herstellern einen guten Teil ihres Geschäftsmodelles wegnehmen.
Simon: Es gibt die „reine Lehre bei Themes“ die besagt, Themes kümmern sich ausschließlich um Design, nicht um Funktionalität. Viele Theme-Hersteller sind aktuell von dieser reinen Lehre sehr weit abgekommen, da sie mit ihren Pagebuildern Funktionalitäten abbilden, die eher Aufgaben für Plugins wären. Das wird meiner Meinung nach wegfallen. In der neuen Welt von Gutenberg-Themes werden solche Dinge nicht mehr so häufig der Fall sein. WordPress-Themes an sich, werden weiterhin existieren.
Auch Theme-Hersteller werden weiterhin bestehen können, sowohl in freien als auch in bezahlten Varianten, und auch ihre Daseinsberechtigung in der Community haben. Design ist ja auch weiterhin nötig. Designer werden morgen nicht arbeitslos werden, nur weil alle Gutenberg benutzen. Ganz im Gegenteil. Designer können sich wieder ganz um das Design kümmern, als sich damit beschäftigen zu müssen, Funktionalitäten abzubilden, die da eigentlich nicht reingehören. Themes werden in Zukunft anders aussehen, eher wie eine Sammlung von Blöcken in ihrer Struktur und werden eher den Fokus darauf legen, wie eine Seite aussieht und wie sie sich verhält. Dann haben wir auch für alle Anwender*innen den angenehmen Fall, dass ein WordPress-Theme auch ohne großen Schmerz gewechselt werden kann.

Martin: Während der Podiumsdiskussion auf dem WordCamp-Düsseldorf habe ich, eher provokativ, die Idee in den Raum geworfen, dass die Zukunft der Digitalisierung auch KI-basierte Webseiten hervorbringen könnte. Wie ist deine Meinung dazu?
Simon: Ehe „Skynet“ nicht die Weltherrschaft übernimmt, zweifle ich an der Kompetenz von KI. Ja, es gibt heute schon Ansätze von KI gestützten Webseiten; die sind jedoch bestenfalls interessant. Ich könnte mir vorstellen, dass wir, auch in WordPress, mehr Assistenz von KI sehen werden. Aktuell gibt es Ansätze Bilder zu erkennen und automatisch mit „Alt“ Texten zu versehen. Solche langweiligen Routineaufgaben werden wir als erstes abgenommen bekommen. Bis jedoch eine sinnvolle Webseite von einer KI erstellt wird, die dem Qualitätsniveau eines gut bezahlten Entwicklers oder Designers entspricht, ist es noch ein ganzes Stück hin. Keine KI wird so heiß gegessen, wie sie gekocht wird. Ich mach mir in den nächsten Jahren auf jeden Fall keine Sorgen um meinen Job.

Martin: Vielen Dank für das nette und aufschlussreiche Interview.

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